WAS BLEIBT? ( 1976 ) 

Blinde Katharina

Sie trägt auf ihrem Kleide

Phosphorfarben für die Nacht,

für sie ist immer Schweigen,

ob sie redet oder lacht.

Ihre Augen sind die Hände,

sie erkennt dich durchs Gehör,

in ihrer Welt sind viele Wände,

die sieht sie bloß nicht mehr.


Katharina mach mir Mut und halte mich,

gibt's morgen auch kein Wiedersehen,

ich bin doch der Blinde darum führe mich,

du kannst im Dunkeln gehn.

Nur weil ich vermute, daß ich sehend bin,

brauch' ich doch nichts erkennen.

Komm wir schmeißen einfach alle Regeln hin,

du zeigst mir, wie man sieht.


Sie lehrt mich aus der Stille,

wie man wartet, wie man schweigt,

und zeigt aus Herzensfülle,

mal Zorn, mal Heiterkeit.

Wenn sie liebt, dann ist nur Liebe,

wenn sie haßt, dann ist nur Haß,

alles, was sie tut, ist jetzt sofort

mit unbegrenztem Spaß.


Katharina mach mir Mut und halte mich,

gibt's morgen auch kein Wiedersehen,

ich bin doch der Blinde darum führe mich,

du kannst im Dunkeln gehn.

Nur weil ich vermute, daß ich sehend bin,

brauch' ich doch nichts erkennen.

Komm wir schmeißen einfach alle Regeln hin,

du zeigst mir, wie man sieht.


Blinde sind wie Kinder,

deren Herzen man zerbricht,

sie wollen auch im Winter

nur ans Licht, nur ans Licht.


Katharina mach mir Mut und halte mich,

gibt's morgen auch kein Wiedersehen,

ich bin doch der Blinde darum führe mich,

du kannst im Dunkeln gehn.

Nur weil ich vermute, daß ich sehend bin,

brauch' ich doch nichts erkennen.

Komm wir schmeißen einfach alle Regeln hin,

du zeigst mir, wie man sieht.

 

 

  Puppen

Ich wollte deinen Namen wissen,

wollte hören, wie du heißt.

Du sagst, sie hätten ihn dir weggerissen,

und daß du ihn schon lange nicht mehr weißt.

Weil aus deinem Mund nur Zahlen kamen,

auf deiner Zunge Ziffern lagen,

seh' ich, daß du längst gebrochen bist,

daß dein Name eine Nummer ist.


Und schmeichelnd nahmst du meine Hand,

ich sollte in dir träumen

von Honigblumen, Tüll und Samt,

du wolltest nichts versäumen.

Weil so viel kluge Sprüche kamen,

die alle gar nicht deine eignen waren,

seh' ich, daß du längst gebrochen bist,

daß dein Herz sogar aus Gummi ist.


Und jauchzend holte ich dir Tag und Nacht

vom siebenten Himmel die Liebe,

ich hatte sie für dich zurechtgemacht,

doch sie schien dir hier am Boden zu trübe.

Weil du noch immer mit den Wölfen heulst,

dich nicht von deinen tausend Fäden befreist,

seh' ich , daß du längst gebrochen bist,

daß du nur noch eine Puppe bist.

Seh' ich , daß du längst gebrochen bist,

daß du nur noch eine Puppe bist.

 

 

  Marie und Woscheck

Marie, du armes Kind,

''viel Schnaps im Abendwind'',

sagt der Nachbar von gegenüber

wenn du morgens den Trittstein verläßt,

mit Herrn Pick unterm Arm gehst du wieder,

und der Nachbar ist mächtig entsetzt.


Der Woscheck wird's nicht danken,

dein Mann, der wird's nicht danken,

die Marie auf dem Strich,

mit viel Schnaps im Gesicht,

und der Woscheck im Hof

der stapelt zehn Stunden Torf,

und der Schweiß läuft ihm oft ins Genick,

denn er stapelt den Torf für Herrn Pick.


Marie, du armes Kind,

sanft war der Abendwind,

als den Haushalt du machtest für beide,

warmes Brot und ein Bett waren da,

doch bald mußtet ihr Hunger erleiden,

denn für Miete war kein Geld mehr da.


Der Woscheck wird's nicht danken,

dein Mann, der wird's nicht danken,

die Marie auf dem Strich,

mit viel Schnaps im Gesicht,

und der Woscheck im Hof

stapelt zehn Stunden Torf,

und der Schweiß läuft ihm oft ins Genick,

denn er stapelt den Torf für Herrn Pick.


Marie, du armes Kind,

heiß war der Abendwind,

von den Lügen im Torf gegenüber,

die dir 50 Mark erbrachten im Nu.

Und der Woscheck sah zu euch herüber,

und er sah, und sein Mund klappte zu.


Der Woscheck wird's nicht danken,

dein Mann, der wird's nicht danken,

die Marie auf dem Strich,

mit viel Schnaps im Gesicht,

und der Woscheck im Hof

stapelt zehn Stunden Torf,

und das Blut stieg ihm bis ins Genick,

als er stand vor Marie und Herrn Pick.

 

Und der Woscheck sah rot,

schrie laut aus seiner Not:

''Stich die Wolfzickin tot,

stich die Wolfzickin tot'',

doch er stach dem Herrn Pick ins Gesicht,

und er stach dem Herrn Pick ins Gesicht,

doch der Nachbar, der danke es nicht.

 

 

  Die alten Weiberlein

Ich liebe die alten Weiberlein,

am Markttag, da stehn sie zum Warten bereit.

Diese uralten Mäntel mit verbogenen Schultern,

die frieren in jeder Jahreszeit.

Sie husten und wanken,

torkeln und fliehn,

halten sich wie kleine Inseln,

die im Dunkeln weiterziehn,

und die Augen dieser Adler

blicken dich ganz ruhig an,

und sie lächeln leicht verbittert,

starren deine Jugend an.


Sie sind fast wie ein Sommernachtstraum,

der verging, wie er kam,

verflog, wie man sah,

nur ein Blatt, das vermodert am Baum.


Und ich seh' sie in ihrer Vergangenheit

mit Lametta im Haar und Pumps an den Füßen,

seh' die blühenden Körper zu allem bereit,

im siebzehnten Jahr und in Schönheit zerfließen.

Und sie gurren und schmachten,

turteln sind kokett,

treiben mit berauschten Herzen

die Knaben in ihr Bett,

und die Augen dieser Rehe

blicken dich verlockend an,

sie lächeln kaum errötend,

preisen ihre Jugend an.


Sie sind fast wie ein Sommernachtstraum,

der verging, wie er kam,

verflog, wie man sah,

nur ein Blatt, das vermodert am Baum.


Und sie halten ihn fest, diesen Sommernachtstraum,

sie zweifeln nicht mehr,

sehn die Wolken ziehn,

erwarten den letzten Termin.

  Was bleibt

Stolpernd suchen deine Füße Halt,

auf Kopfstein tappst du hin, siehst bald

deine Hündin an der Kneipe stehn,

du merkst, du hast nicht mal ein festes Wort für sie.

Spürst seit Tagen nur noch Krampf in dir,

vertuscht ihn, spülst ihn weg, rauchst viel.

Und wie immer wartest Du mit fremden Freunden

an langen Tischen auf den nächsten Morgen.

Lachend läßt der Tag dich fallen,

wieder weißt du nicht, wofür du tust -


Was dir und mir noch bleibt,

was schon zu unserm Glück gehört,

was in uns Tag und Nacht verweilt,

nicht mal mehr unsre Träume stört,

ist vielleicht nur Angst,

die uns nach vorne treibt.


Man hat zum Springpferd dich gemacht,

gezäumt für Hürden flott gemacht,

und wenn du erste Schwächen zeigst,

kommen Regenmacher, Priester und Doktoren.

Die schmeicheln dir die Sonn' ins Ohr,

ziehst lieber ihre Lügen vor,

als eine triste Wahrheit, die du denkst,

du hier ja doch nicht ändern kannst.

Lachend läßt der Tag dich fallen,

wieder weißt du nicht, wofür du tust -


Was dir und mir noch bleibt,

was schon zu unserm Glück gehört,

was in uns Tag und Nacht verweilt,

nicht mal mehr unsre Träume stört,

ist vielleicht nur Angst,

die uns nach vorne treibt.


Da stehst du nun suchst eine Furt

im Bächlein, der zum Wildbach wurd',

starrst auf ein andres Ufer,

das so viele Träume, Hoffnungen, doch offen läßt.

Du wartest auf den Morgenwind,

der dir einen Fährmann bringt,

und plötzlich siehst du, wie du schon

bis an den Hals im tiefen Wasser stehst.

Unsre Zeit ist jetzt und hier,

da gibt's kein gestern und kein morgen -


Nur was uns von den Alten bleibt,

was schon zu unserm Glück gehört,

was in uns Tag und Nacht verweilt,

nicht mal mehr unsre Träume stört,

ist bestimmt nur Angst,

die uns nach vorne treibt.

 

 

  Ein neuer Anfang

Wieder eine Nacht,

wieder eine Nacht,

die wir in einer Kneipe zugebracht.

Wir starrten auf die Tür,

erwarteten den großen Zufall,

der uns Beine macht.

Und am frühen Morgen

macht einer den Anfang und er geht,

und so stehen wir da und frieren,

und die Stadt, die gähnt uns an,

doch wir wolln noch nicht alleine sein,

schließen uns den andern an.


Neuer Morgen,

wieder neuer Morgen,

wo wir mutlos zwischen Stühlen stehn,

wissen nicht warum

wissen nicht warum wir ändern müssen und für wen,

und wir sehn unsern Nachbarn zur Frühschicht gehen,

und wir sehn die Gesichter,

plötzlich glimmt es auf,

und einer spricht, was alle denken, aus.


Das wird ein Tag,

unser Tag wird ein neuer Anfang sein,

an dem wir nicht mehr wanken,

in unserm Urteil schwanken,

wo wir mit denen, die nach vorne schaun,

uns eine bessre Zukunft baun.


Wieder eine Nacht,

wieder eine Nacht,

die wir mit reden zugebracht,

wir haben festgestellt,

haben festgestellt, daß nur die Tat uns Beine macht,

und wir merken jeder Tag ist Arbeit und wir sehen ein,

jeder Schritt zurück muß neuer Anfang sein,

wir sind doch viel zu viele um allein zu sein.


Das wird ein Tag,

unser Tag wird ein neuer Anfang sein,

an dem wir nicht mehr wanken,

in unserm Urteil schwanken,

wo wir mit denen, die nach vorne schaun,

uns eine bessre Zukunft baun.

 

 

  Sechseinhalb Uhr morgens

Sechseinhalb Uhr morgens im Bett

Ich mache meine Augen auf, alles ist noch in Ordnung.

Langsam aufstehen, ohne Hast wie immer,

ich gehe erst einmal pinkeln.

Von der Toilette zum Bad, bin nicht mehr müde,

Hände, Seife, Wasser, Gesicht und Hände,

Zahnbürste, Mund und Zähne,

ich nehme das Handtuch.

7 Uhr 15, gehe jetzt.

Tasche in der Hand, Apfel im Mund, Tür zu.


Straße ist leer, Wetter kalt wie immer,

Ich gehe schneller, muß den Bus noch kriegen.

Ich sehe Menschen, Tiere, Polizisten.

7 Uhr 30 im Büro, alles wie gestern.

Telefon ab: '' Hoffmann, ja , nein danke,

vielleicht, aus.''

9 Uhr 30 Frühstück, danach Zigarette

und Toilette, bald ist Mittag.

12 Uhr 30 Mittag. Ich kauf' mir 'ne Currywurst,

geh' spazieren, rauch 'nje Zigarette.

Bis 16 Uhr Telefon '' Hoffmann, ja, nein,

danke, vielleicht, aus. ''

Gleich ruf Harry an.


Komm, Bruder, laß uns zu den andern gehen,

wolln mal sehen, Bruder, was wir noch nicht verstehen,

vielleicht gibt's Worte Bruder,

von denen wir noch nie gehört,

weil uns größere im Denken oft gestört.

Wolln zusammen gehen, Bruder, und wir finden sie,

gleich schon morgen, Bruder, morgen oder nie.

Wenn ein Wort, Bruder, das in ihren Herzen schwingt,

bald auch in unsern tauben Ohren klingt.


17 Uhr, bin wieder zuhause.

Habe mir diesmal 'ne Curry-Bulette gekauft.

Dabei, danach fernsehen. Ich sehe junge Leute,

die rauchen, die machen Komplimente.

Es ist zirka 22 Uhr 30, ich bin wieder müde.

Geh' auf die Toilette, mach' das Fenster auf,

mach das Fenster zu. Ich gehe zurück ins Zimmer,

lösche die Zigarette und das Licht,

zieh' mich aus, lege mich hin und schlafe.


Komm, Bruder, laß uns zu den andern gehen,

wolln mal sehen, Bruder, was wir noch nicht verstehen,

vielleicht gibt's Worte Bruder,

von denen wir noch nie gehört,

weil uns größere im Denken oft gestört.

Wolln zusammen gehen, Bruder, und wir finden sie,

gleich schon morgen, Bruder, morgen oder nie.

Wenn ein Wort, Bruder, das in ihren Herzen schwingt,

bald auch in unsern tauben Ohren klingt.

 

 

  Markttag

Wenn die Gören schon um achte

an der Bockwurschtbude sitzen,

sich den Ketchup um die Ohren haun,

die Wurst fängt an zu schwitzen.

Wenn Old Emmes uff'n Aalstand

seinen Knorpel nochmal ölt,

mit dem Daumennagel eenem Aal

die Haut vom Fette schält,

und ick klemm'ma meene Klemmen ab,

vom Fahrrad steig' ick grob,

kloppe mir den Staub vom Scheitel,

drängle mich zum Essigseidel,

fische mir 'ne Jurke aus'm Topp.


Ick hab' Markttag, Fischtag, Blumenkohlzeit,

da hock' ick mich breit,

der Kohlrabi weeß Bescheid,

die Büchse mit Ravioli, die bleibt zu,

ick hab' Markttag, der Markt tagt,

frisches Eiweiß durch Fisch sagt mir zu.


Und ick dräng' mir voller Zuversicht

von eenem Stand zum andern,

doch plötzlich wird mir taumelig,

die Sinne, die wolln mir wandern.

Ick glob' meen Hamster pfeift mir Zoten,

augenblicklich seh' ick klar,

'ne Jurkenband spielt Rock nach Noten,

Pampelmusen tanzen Cha-Cha-Cha.

Und ick setz' mir erstmal, trink'n Schlückchen

Selter auf den Schreck,

wische mir die Augen blank,

stell' det Fahrrad an die Wand,

doch plötzlich ist die ganze Chose weg.


Ick hab' Markttag, Fischtag, Blumenkohlzeit,

da hock' ick mich breit,

der Kohlrabi weeß Bescheid,

die Büchse mit Ravioli, die bleibt zu,

ick hab' Markttag, der Markt tagt,

frisches Eiweiß durch Fisch sagt mir zu.


Doch ich find' och ohne Brille

den Gemüsevorratsstand,

und ick seh' die kleene Dicke hinterm Grünkohl friern,

da geh' ick ihr'n bißchen zur Hand.

Und weil ick ihr so imponiere,

behängt se mich mit Koppsalat,

krieg' ne rote Birne, schenkt se mir,

ick lass' dann von ihr ab.

Und ick klemm'ma meene Klemmen an,

uff's Fahrrad steig' ick grob,

zwäng' ma durch die Menschenmassen,

die nach weißen Eiern fassen,

setz' ma meene Mütze uff'n Kopp.


Ick hatte Markttag, Fischtag, Blumenkohlzeit,

da hock' ick mich breit,

der Kohlrabi weeß Bescheid,

die Büchse mit Ravioli, die bleibt zu,

ick hab' Markttag, der Markt tagt,

frisches Eiweiß durch Fisch,

Liter Milch uffm Tisch,

und Tomaten, Mixed Pickles,

mit Käse umwickelt,

denn alles sagt mir ungeheuer zu.

 

 

  Tausend Dollar

Hab' wieder mal mit Fred und Hans

'nen Automaten geknackt,

in der Kurve haben uns die Bullen erwischt,

der verdammte Reifen, der platzte.

Die führen mich grade in die Verhandlung.

Anna sitzt drüben, heule nicht.

Die kriegt wahrscheinlich 'nen Balg,

hoffentlich weiß sie, von wem sie's kriegt,

sonst muß sie's wegmachen lassen,

und wenn sie kein Geld hat,

muß sie zur alten Schulzen,

auf'n Küchentisch.


Gib mit tausend Dollar

und ich weiß wie's weitergeht,

gib mit tausend mehr,

die sind so schnell verlebt,

vielleicht geht's ohne Geld

die letzten fünfzig Jahre noch,

doch ich will raus aus diesem Loch,

ich will raus aus diesem Loch.

Dann wär' ich ein Mensch,

dann wär' ich mal frei,

dann hätt' ich ein Haus,

ein Auto, Frauchen, Ruhe, Schlaf

und Hund und mehr,

doch was dann ...?

Da sitzt ja auch der Mann von der alten Schulzen,

der sollte für den Hauseigentümer den Portier spielen.

Der sollte uns auch auf die Straße setzen,

weil Mutter immer so viele Kerle bei sich oben hat,

doch Mutter sagt immer:

'' Besser die 20 Mark von'nem Typ,

als in die Fabrik gehen. ''


Gib mit tausend Dollar

und ich weiß wie's weitergeht,

gib mit tausend mehr,

die sind so schnell verlebt,

vielleicht geht's ohne Geld

die letzten fünfzig Jahre noch,

doch ich will raus aus diesem Loch,

ich will raus aus diesem Loch.

Dann wär' ich ein Mensch,

dann wär' ich mal frei,

dann hätt' ich ein Haus,

ein Auto, Frauchen, Ruhe, Schlaf

und Hund und mehr,

doch was dann ...?


Hoffentlich geht's diesmal kurz über die Bühne,

werde drei Monate kriegen,

aber wenn ich dann rauskomme,

dreh' ich ein Ding,

daß euch die Ohren schlackern.

dann bin ich fein raus,

dann bin ich fein raus.


Gib mit tausend Dollar

und ich weiß wie's weitergeht,

gib mit tausend mehr,

die sind so schnell verlebt,

vielleicht geht's ohne Geld

die letzten fünfzig Jahre noch,

ich will raus aus diesem Loch,

ich will raus aus diesem Loch.

Dann wär' ich ein Mensch,

dann wär' ich mal frei,

dann hätt' ich ein Haus,

ein Auto, Frauchen, Ruhe, Schlaf

und Hund und mehr,

doch was dann ...?

 

 

 

Coda

Das bleibt

das bleibt

unendlich Licht und Dämmerung,

das bleibt,

das bleibt,

grenzenlose Heiterkeit

und tägliche Veränderung.